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Geocaching Broschüre

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Groundspeak präsentiert: DIE ANLEITUNG ZUM GEOCACHING.

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Ausrüstung

Grundsätzlich benötigt man eigentlich "nur" ein GPS-Gerät. Diese sind in den letzten Jahren immer billiger geworden und einfache Geräte im handyformat, die man ausschliesslich fürs Geocachen verwenden will, erhält man bereits unter Fr. 200.-. In den USA sind die Geräte noch wesentlich günstiger (unter Fr. 150.-).

Was darüber hinaus benötigt wird, hängt meist stark von der Aufgabenstellung des Caches ab, den man finden möchte.

Ausrüstung

 

Nach den ersten Erfahrungen hat sich für das Geocaching aber recht schnell die Notwendigkeit einer Cache-Tasche herauskristallisiert, in der alles drin ist, was auch möglicherweise benötigt werden könnte:


Stift und Notizbuch

Um einen Fund an Ort und Stelle zu loggen benötigt man einen Stift. In den Cachebehältern der normalen Grösse findet sich zwar häufig ein Stift. Es kann aber vorkommen, dass er durch eingedrungene Feuchtigkeit unbrauchbar geworden ist. Bei kleineren Caches ist meistens gar kein Platz für einen Stift. Nicht nur zum loggen wird ein Stift benötigt. Gerade bei Rätsel- und Multi-Caches muss man häufig Notizen machen oder Berechnungen durchführen. Deshalb sollte man auch immer ein Stück Papier oder ein Notizbuch dabei haben.

Batterien

Ganz klar ein sehr wichtiges Utensil. Es gibt nichts ärgerlicheres als einen GPS-Empfänger, der kurz vorm Ziel oder mitten in einem Multi-Cache den Geist aufgibt. Nicht nur, dass man nun den Cache nicht findet, es kann auch vorkommen, dass man ohne den GPS-Empfänger orientierungslos da steht. Um das zu vermeiden, sollte man immer Ersatzbatterien dabei haben.

Karte und Kompass

Hochwertige GPS-Geräte verfügen zwar über Basiskarten anhand der man die örtlichen Gegebenheiten einschätzen kann. Je nach Maßstab der Karte und Größe des Displays lässt sich unter Umständen zu wenig darauf erkennen. Auch für den Fall, dass das Gerät durch leere Batterien oder einen Defekt, ist es ratsam eine Papier-Karte dabei zu haben. Insbesondere dann, wenn man sich in einer unbekannten Region aufhält. Hat man zusätzlich einen Kompass dabei, kann man die Karte einnorden und sich besser orientieren. Der Kompass ist bei manchen Caches notwenig um zum Beispiel nach Marschkompass-Zahl oder Grad zu laufen.

Taschenmesser / Multi-Tool

Kann auch nicht schaden. Man weiß nie, welche Herausforderungen einen auf der Suche nach einem Cache erwarten.

Taschenlampe / Stirnlampe

Beim Nachtcachen selbstverständlich unabkömmlich. Aber auch für das Geocaching am Tag haben sich Taschenlampen bewährt, wenn man zum Beispiel in ein Mauerloch leuchten möchte. Aber auch aus Gründen der Sicherheit empfiehlt es sich eine Taschenlampe dabei zu haben. Es kann durchaus vorkommen, dass man durch eine Suche, die länger als eingeplant dauert, unerwartet in die Dämmerung kommt. In einem dichten Wald kann es dann schneller dunkel werden, als einem lieb ist. Als Alternative zur Taschenlampe bieten sich auch Stirnlampen an.

Handschuhe

Caches sind häufig an unzugänglichen Stellen versteckt. So kann es durchaus vorkommen, dass man in eine stacheliges Gebüsch greifen muss, einen dreckigen Stein anheben oder in ein Mauerloch greifen muss. Um schmutzige Hände zu vermeiden, kann es nicht schaden, ein Paar Arbeitshandschuhe dabei zu haben.

Handy und Digitalkamera

Das Handy hat heutzutage meistens jeder dabei. Ein Handy ist in dreierlei Hinsicht sinnvoll. Man erspart sich einen Taschenrechner, den man unter Umständen für kompliziertere Berechnungen benötigt, man kann im Notfall Hilfe rufen und mit der eingebauten Digitalkamera lassen sich die Erfahrungen festhalten. Wem die eingebaute Handy-Kamera nicht ausreicht, der sollte eine Digitalkamera mitnehmen.

Draht

Sollte eigentlich auch immer mit dabei sein. Den Draht kann man nach den Anforderungen vor Ort formen um zum Beispiel eine Angel herzustellen, mit denen man einen Cache aus einem Loch, einer Röhre oder einem Pfosten bergen kann.


Nicht zu vergessen sind natürlich noch "Ersatz-Materialen" für Caches, die nicht mehr intakt sind. Manchmal kommt es vor, dass man einen Cache in einem schlechten (oder nassen) Zustand vorfindet.

Generell sollte in der Geocachebeschreibung immer angegeben werden, welche "Spezialausrüstung" benötigt wird, oft setzen aber die Geocache-Owner gerade diese Kleinigkeiten voraus oder vergessen einfach diese Informationen anzugeben.

Dann sollte man weiter ein Handtuch und Ersatzmaterial dabei haben, so dass man dem Cache bspw. ein neues Logbook in einem Zip-Loc-Beutel spendieren kann oder bspw. einen neuen Cache-Behälter, wenn dieser selbst beschädigt ist. Weiteres Ersatzmaterial wäre: Logbuch, Bleistift, Spitzer, Zip-Loc-Beutel, Stash Notes oder entsprechende Aufkleber. Letzteres kann sinnvoll sein, wenn bei einem Cache durch die Einflüsse der Witterung die Hinweise an Zufallsfinder (Beschriftung des Cache-Behälters oder Hinweistext) nicht mehr leserlich sind sollte.

Dies kommt übrigens gar nicht so selten vor, wie man glauben könnte.
Aber wenn ein Cache in einem "kritischen Zustand" ist, weisen die vorherigen Finder meist darauf hin, dass der nächste doch bitte einen Spitzer oder neuen Bleistift oder einen neuen Zip-Loc-Beutel mitbringen möge...
Grundsaetzlich lässt sich jedoch sagen, dass man ausser dem GPS-Gerät nichts benötigt, was nicht auch in jedem Haushalt zu finden wäre...